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"Callas des Jazzrock" heizt heftig ein

10.12.2017

Arno Haas & Friends brachten die "Callas des Jazzrock" zu einem fulminanten Auftritt auf die Bühne im Kulturbesen in Schramberg.

Mit eigenen Interpretationen von Hits verschiedener Rock- und Pop-Ladys heizte Daria Biancardi dem auf Feiern eingestimmten Besen-Publikum ein.

Auch schon die Band mit Arno Haas am Saxofon, Sevan Gökoglu an den Keyboards, Alvin Mills am Bass und Stephan Schuchardt am Schlagzeug hatte mit einem Instrumental von Alvin Mills gezeigt, dass Bewegung angesagt war.

"What you Want, I got It" und nicht nur das hat Sevan drauf, legte seine Improvisationen in die Tasten von Procul Harum bis zu den unvermeidlichen Jingle Bells. Aber "Natural Woman" Daria brachte den Keyboarder sanft, dabei unüberhörbar wieder in die Spur.

Als "Son of a Preacherman" zupfte und hämmerte sich Alvin Mills fast die Finger wund bei seinem exstatischen Bass-Solo. Mit "I’m Every Woman" zog Daria mindestens die eine Hälfte des Publikums auf ihre Seite. Dafür bejubelte besonders die andere Hälfte das fulminante Drum-Solo von Stephan bei "Ain’t Nobody". Entspannend für alle das bluesig-blumige Versprechen "I Love You Mre Than You’ll Ever Know".

Dann wurde Daria zu Aretha Franklin und forderte "Think" und der Chor musste nicht lange nachdenken für "Freedom". Bei den Zugaben gab es ein "Merry Christmas" und auch das werden wir überleben, nur Gloria Gaynor hatte das für sich falsch eingeschätzt.

Text & Bild: Christoph Ziechaus / Schwarzwälder-Bote

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